#BlackLivesMatter aussi à Bienne

La large solidarité, qui a pu être vue et ressentie en de nombreux endroits ces derniers jours, ainsi que la confrontation avec le racisme et la discrimination raciale sont non seulement précieuses, mais nécessaires!

Die breite Solidarität, die in den letzten Tagen vielerorts zu sehen und spürbar war, sowie die Auseinandersetzung mit Rassismus und rassistischer Diskriminierung sind nicht nur wertvoll, sondern notwendig!

Hier finden Sie das Video in Deutscher Sprache.

Unser Beratungsangebot in Zeiten von COVID-19:

Beratung und Informationen

Beratungen sind via Telefon (031 333 33 40) und E-Mail (melde@gggfon) möglich.

Face-to-Face Beratungen können in Einzelfällen, nach Vereinbarung und unter Berücksichtigung der BAG-Richtlinien durchgeführt werden.

Wir besprechen die individuellen Möglichkeiten gerne mit Ihnen!

Kurse und Referate

Auch Kurse, Referate, Weiterbildungen oder Diskussionsrunden können unter Einhaltung der geltenden BAG-Richtlinien durchgeführt werden.

Auch bei der Planung und Entwicklung von bevorstehenden Veranstaltungen und Themenabenden stehen wir Ihnen zur Verfügung!

Informationen zum Coronavirus

In der aktuellen Zeit ist es wichtig, dass wir alle über die geltenden Schutzmassnahmen bezüglich dem Coronavirus informiert sind. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat dazu in mehreren Sprachen Informationen zusammengefasst.

Das Informationsmaterial können Sie online abrufen oder in gedruckter Form bestellen.

Es stehen zudem folgende Fremdsprachen zur Verfügung:

Mehr Informationen

Verschoben: Aufsuchendes Angebot im Zentrum5 vom 22.04.20

Aufgrund der aktuellen Covid-19-Situation verschieben wir unser aufsuchendes Angebot vom 22. April 2020 im Zentrum5. Wir sind jedoch weiterhin mit unserem Informations- und Beratungsangebot für Sie da: Sollten Sie ein Erlebnis oder Fragen in den BEreichen Rassismus, rassistische Diskriminierung, Diskriminierungsschutz, Rechtsextremismus oder Gewalt im öffentlichen Raum haben, kontaktieren Sie uns per Mail oder Telefon.

Weitere Informationen finden Sie auch in unserem Newsletter.

Projekt Dialog III

Prävention und Aufklärung von «Racial Profiling»

Flyer Projekt Dialog 3

In der Vergangenheit kam es bei Personenkontrollen verschiedentlich zu Konflikten zwischen dunkelhäutigen Personen und der Polizei. Die Kontrollierten fühlten sich diskriminiert und die Polizistinnen und Polizisten sahen sich bei der Erfüllung ihres gesetzlichen Auftrages eingeschränkt. Aus diesem Grund wurde im Sommer 2012 das Projekt Dialog gestartet, welches das Ziel hat, den Dialog zwischen der dunkelhäutigen Bevölkerung und der Kantonspolizei Bern zu fördern um Konflikte bei Personenkontrollen zu vermeiden. Gemeinsam wird die Vision verfolgt, dass der gegenseitige Umgang zwischen Personen dunkler Hautfarbe und der Polizei menschenwürdig und frei von Diskriminierung ist.

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